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Juli  2014 

Georges Fricker, der Brassens als Jugendlicher selbst gekannt hat und  

ein Freund der Freunde von Georges Brassens ist,

hat das Festival beschrieben, wie man es besser nicht machen kann:   

Chers amis ,très chers amis,  

Je suis en escale entre Berlin et Paris.
Merci pour ces beaux moments.

Cela parait simple à dire, mais il y a encore eu des moments magiques, de l'amitié, des découvertes, et cette simplicité qui est l'art suprème. Je vous avoue que j'ai été surpris d'être à nouveau émerveillé et tout simplement heureux.  

L'équilibre entre les artistes qui étaient là a aussi beaucoup contribué à cette bonne ambiance.  
Merci pour votre générosité, et pour tout ce travail et ce courage que vous mettez dans cette entreprise artistique exeptionnelle.
Avec toute mon amitié, je vous embrasse
 

Georges    

 Liebe Freunde, sehr liebe Freunde,  

 Ich bin auf dem Weg zwischen Berlin und Paris. Danke für diese schönen Augenblicke.  

Das scheint einfach ausgedrückt  zu sein, aber es gab wieder diese magischen Momente, der Freundschaft, des Entdeckens und diese  Unkompliziertheit,  

die die höchste Kunst ist. Ich muss Euch sagen, dass ich aufs Neue überrascht war wieder so mitgerissen worden zu sein und ganz einfach glücklich war. 

Die Ausgewogenheit in jeder Hinsicht unter den Künstlern hat ebenfalls viel zu dieser guten Stimmung beigetragen. Dank für Euren unermütlichen Einsatz und für die ganze Arbeit und die Couragiertheit, die Ihr in diese einzigartige künstlerische Unternehmung gesteckt habt.  

In herzlicher Freundschaft umarme ich Euch  

Georges

   

Kleine Lobeshymne 

Chère Madame Schuster,

Ihnen und allen Mitwirkenden im Hintergrund und auf der Bühne, die so fabelhaft zum Gelingen des Juli-Festivals beigetragen haben, gilt endlich mein  

besonderer Dank, weil noch immer die großartige Veranstaltung in der Kirche  

in Zerpenschleuse in mir nachklingt. Auf den Namen meiner Bekannten Frau Schlitter hatten Sie die besten Plätze gleich vorn für uns reserviert.  

Es war ein super Gefühl, den Künstlern so nahe zu sein und auch Sie ganz persönlich zu erleben, wie Sie jedes Chanson leise mitzusingen und es auch körperlich zu verinnerlichen schienen.  

Nicht, dass Sie sich im Nachhinein „ertappt“ fühlen müssen, doch diese Beobachtung ist beredtes Zeugnis dafür, dass Sie Brassens posthum seit so vielen Jahren eine Bühne bieten und ihn damit und durch die Einladung so zahlreicher passionierter Künstler selbst hierzulande am Leben erhalten.  

Als sich Jean-Marc Dermesropian nach seinem Auftritt auch noch neben uns setzte, fühlte ich mich so sehr in den Bann von Brassens gezogen, dass ich nicht nur eine CD, sondern auch das Anekdotenbüchlein „Brassensophiles, Brassensolâtres, Brassensopathes…“ kaufte und mich an der Lektüre buchstäblich noch immer ergötze!  

Es würde mich reizen, die eine oder andere kleine Episode ins Deutsche zu übertragen, wofür ich erst die Genehmigung von JMD einholen müsste.

Für den 7.9.14 in Berlin-Buch im „Künstlerhof“ werde ich hoffentlich ein einziges Ticket für 15,-EUR ergattern können. Dort bestätigte mir der Betreiber am Telefon, dass der Vorverkauf ab sofort beginnt.  

Da diePlätze nicht nummeriert sind, ist wohl rechtzeitiges Erscheinen angesagt…

Nun bin ich in Vorfreude auf den „septembre tendre“…

Ihnen wünsche ich nach den hitzigen Juli-Tagen richtige Entspannung und wieder ein großes Echo auf die Aktivitäten Ihres Vereins der ganz besonderen Liebhaberschaft

Johanna Brunne

Dipl.-Dolmetscherin und Übersetzerin

 

als Rückmeldung für uns alle...

IIch hatte Frau Brunne vor Jahren ganz kurz zufällig in Berlin mit M. Picaper erlebt, den ich durch seine Bücher   und durch Berichte von  Karin,  

La Rouquiquinante, kannte.

In seinen Büchern der letzten Jahre widmete M. Picaper  sich den Schicksalen von Menschen, die im letzten Weltkrieg von "geächteten" dt.-frz. Liebespaaren gezeugt wurden, deren Partnerschaft den Krieg nicht überdauerte.

Die frz. Frauen, die ihre mit deutschen Soldaten gezeugten Kinder austrugen, wurden im Krieg und nach dem Krieg beschimpft und misshandelt, so dass viele ihre Beziehungen zu Deutschen zu verheimlichen suchten und die Kinder entweder abgaben oder sie nicht über ihre Väter informierten.  Deutsche Frauen, die mit frz. Gefangenen oder Zwangsarbeitern Kinder zeugten, erging es zu Kriegszeiten ähnlich. Auch hier versuchten sie ihre Beziehungen anfangs zu verheimlichen. Leidtragende waren vor allem die Kinder, die ihre Väter oder - noch schlimmer - ihre Eltern nicht kannten. Viele dieser hintergangenen Kinder haben in Frankreich seit wenigen Jahren das Recht bekommen, den Namen ihrer Eltern bzw. ihrer Väter zu erfahren. Jahrzehnte lang  war ihnen der Zugang zu den sie betreffenden  Dokumenten verwehrt, zum Schutz der Eltern....Eine Französin war vor mehreren Jahren zu unserem Festival angereist, um Gerhard Kismann zu treffen, der ihre Mutter in Crespières  kannte und ihr von ihr berichten konnte.  

Die Mutter war inzwischen längst verstorben. Diese Frau war als Waise aufgewachsen und hat nun einen Bruder gefunden.

Johanna Brunne gehört zu diesen Kindern mit deutsch-französischem Hintergrund und hatte sich vor Jahren dazu bekannt.

Marion Schuster  

 

Ansprache P.Loiseau / Festivaleröffnung 24.07.2014

   

Sehrgeehrte Frau Bürgermeisterin, Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

Sehr geehrte Frau Vorsitzende, Liebe Marion,

LieberJürgen,

MeineDamen und Herren,

 

es ist wieder so weit, zum 11. Mal findet heute das Festival  

zu Ehren von GeorgesBrassens statt.

Basdorf wird zum internationalen Treffpunkt vieler Künstler, die den Geist von Brassens weitertragen.

Es ist immer ein schöner Anlass, sich wieder in Basdorf,  

in Wandlitz oder Berlin für Lieder, Chansons, Poesie und Musik zu begegnen.

 

Ein besonderer Dank gilt dem Vorstand von Brassens in Basdorf e.V.,  

der sich unermüdlich seit nun über 10 Jahren um Programm, Kontakte und  

die gesamte Organisation bemüht.

Die Bemühung ist erfolgreich, denn - wie ich damals auf einem großenTransparent auf der Volksbühne las - „es funktioniert!“.

Hier wird nicht nur versucht, hier wird auch ordentlich durchgeführt.

 

Marion Schuster ist, wie Alle wissen, die Seele des Festivals, die Botschafterin des französischen Chansons in Deutschland, die diskrete, fast scheue Muse im Sommer wie im Herbst,… und im Winter und Frühling... mutiert sie zur Forscherin der Talente unterwegs in Vaison-La-Romaine, Paris oder Sète. An Dich also vielen,vielen Dank für Dein Engagement.

 Durchmehrere Begegnungen in der französischen Botschaft oder im Maison de France konnten wir uns in den letzten 10 Jahren besser kennenlernen, dafür bin ich auch als Vertreter der  Auslandsfranzosen in Norddeutschland sehr dankbar, denn Brassens in Basdorf e.V. ist eine wahre Bereicherung in unserer Kulturlandschaft, ein Merkmal in der deutsch-französischen Freundschaft wo Institutionen, Vereine, Künstler und Bürger mitwirken. Hut ab!

 

Wir vergessen nicht, dass diese Freundschaft, ihren Ursprung in der Geschichte und der schweren Zeiten des Krieges und der Internierung von Georges Brassens in dem Arbeitslager von Basdorf hat. Es ist sicherlich kein einfacher Ursprung! Umso schöner, dass wir heute, 70 Jahre nach der Entlassung Georges Brassens aus dem Lager, einen so weiten Weg im Frieden gegangen sind. Und schön auch, dass er mit seinen damaligen Freunden und Kameraden Spuren hinterlassen hat.

 

Ausden vielen Kontakten und Gesprächen wurde sogar für Basdorf eine Städtepartnerschaft mit Ballainvilliers in der Essonne, südlich von Paris, Realität.

Herr Bürgermeister, ich weiß, dass Ihnen das Festival ans Herz gewachsen ist – und das gilt auch für die Bürgermeisterin von Wandlitz – Herr Bürgermeister, Sie sind persönlich sehr an derProgrammgestaltung beteiligt… Dass ein Lokalpolitiker sich der Musik und der Mitgestaltung eines Festivals engagiert, sieht man nicht überall. Sie können auf Ihr Werk und Ihre Gemeinde stolz sein.

 

Die Realität des Festivals ist vor allem die Schaffung neuer Austausche von Musikern und Sängern aus allen Regionen, Übersetzungen von Texten und Chansons von Brassens ins Deutsche, von Beiträgen aus der ganzen Welt, natürlich viele aus Frankreich und insbesondere aus der Heimat Brassens, ich meine den Süden.

 

Ich möchte der Kunst weiterhin nicht im Weg stehen und wünsche Allen einwunderschönes Festival und viel Spaß in Basdorf… Vive Brassens !

P.Loiseau 24.07.2014

 

 

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  Aktualisiert am - actualisé le 11.03.2017

  


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